15 Oktober 2020

Das KHZG kommt

Mit mRay die Chance zur sicheren digitalen Transformation nutzen

Bilder per Link teilen

Wie wichtig die Digitalisierung der Krankenhäuser ist, zeigt sich in der Krise besonders deutlich. Dass es dabei auch wichtig ist, die Aspekte der Datensicherheit zu berücksichtigen, hat zuletzt der IT Sicherheitsvorfall am Universitätsklinikum Düsseldorf im September gezeigt.

Die Bundesregierung hat den Nachholbedarf des Gesundheitssystems spät erkannt, bringt nun aber mit dem Krankenhauszukunftsgesetzt eine Fördermaßnahme auf den Weg, die es Kliniken ermöglicht, nachzurüsten.

In Bezug auf die Vorfälle an der Uniklinik Düsseldorf erklärt BSI-Präsident Arne Schönbohm: „Der Vorfall zeigt zum wiederholten Male, wie ernst man diese Gefahr nehmen muss. Auch deswegen hat die Bundesregierung im Entwurf des Krankenhaus-Zukunftsgesetzes vorgesehen, dass mindestens 15 Prozent der beantragten Fördermittel für Maßnahmen zur Verbesserung der Informationssicherheit eingesetzt werden müssen“.

Mit unserer App mRay steht Ihnen eines der besten und sichersten Digital-Tools für die Kommunikation radiologischer Bilddaten zur Verfügung. Sie profitieren von portablen, teleradiologischen Heimarbeitsplätzen, einem sicheren Messenger für klinisches Fachpersonal, virtuellen Tumorboards, ortsunabhängigen Morgenbesprechungen und Experten- und Trauma-Netzwerken – auch auf mobilen Endgeräten.

Unsicheres und unkomfortables Messaging via WhatsApp oder Remote-Desktop-Applikationen gehört damit der Vergangenheit an. Sie setzen mit mRay auf ein System, das von Beginn an als Medizinprodukt entwickelt wurde und der Datensicherheit höchste Priorität einräumt. Das Qualitätsmanagement für die Entwicklung unserer Software ist bereits seit Beginn 2020 nach den verschärften Richtlinien der Medical Device Regulation (MDR) zertifiziert, die rechtsverbindlich erst ab Mitte 2021 in Kraft tritt.

Seit vielen Jahren in Krankenhäusern im Einsatz, setzen daher inzwischen über hundert Kliniken Ihr Vertrauen in unsere Software, darunter die Universitätskliniken in Heidelberg, Mannheim, Schleswig-Holstein, Göttingen, Ulm, Freiburg, Regensburg, sowie große Krankenhausverbunde wie Asklepios und Vivantes.

Gerne begleiten wir Sie während des gesamten Prozesses der Antragsstellung und bieten Ihnen in diesem Zuge die Möglichkeit, mRay zwei Monate kostenlos zu testen! Kontaktieren Sie uns hierzu bis spätestens 30.11.2020 unter (+49) 6221 6734 880 oder schreiben uns per E-Mail.

#KHZG #Krankenhauszukunftsgesetz #DigitaleTransformation #mRay #DigitaleRadiologie #Fördermittel

12 Oktober 2020

Wir haben zu Forschungszwecken eine neue App entwickelt

Mit mbits-PIA werden Nachrichten des medizinischen Personals direkt auf die Smartphones der Patienten übertragen

Neu mbits App Pia

Neben der mRay App, die Ärzten die mobile Kommunikation radiologischer Bilddaten ermöglicht, hat mbits als Experte für medizinische App-Entwicklung mit PIA eine zweite mobile Anwendung entwickelt, die Patienten während ihres Klinikaufenthaltes mit allen wichtigen Informationen versorgt.

Ein Klassisches Szenario im Krankenhaus: Patienten sind über anstehende Termine oder Terminverschiebungen aus Zeitgründen nicht rechtzeitig oder nur unzureichend informiert worden und warten vergeblich auf die anstehende Visite oder den neu gelegten OP-Termin.

PIA ermöglicht die elektronische Kommunikation von Nachrichten, Terminen und Informationen an Patienten während eines stationären Krankenhausaufenthaltes, wodurch Abläufe effizienter gestaltet und Wartezeiten verkürzt werden können.

Ein damit verbundenes Forschungsprojekt der Uniklinik Heidelberg startet in wenigen Wochen. Wir halten Sie dazu auf dem Laufenden!

02 Oktober 2020

Studie per Link teilen mit mRay 6.0

Bilder per Link an Patienten oder Kollegen teilen - mit mRay schnell und einfach

Bilder per Link teilen

Eine Studie per Link teilen, um sich mit Kollegen/innen über einen bestimmten Fall auszutauschen oder Bilder an Ihre Patienten zu senden - die aktuelle Version von mRay macht es möglich.

In unserem YouTube-Tutorial zeigen wir Ihnen, wie einfach das geht.
#StayUpDate

25 September 2020

IT-Sicherheit in Krankenhäusern?

Wenn falsche Systeme zum Einsatz kommen.

IT-Sicherheit in Krankenhäusern

Radiologische Bilddaten, die per WhatsApp verschickt werden, sind noch immer trauriger Alltag an deutschen Kliniken. Unverschlüsselte Server, mit tausenden von Patientendaten sorgen immer wieder für gruselige Datenpannen, wie der Fall vor einem Jahr in Süddeutschland gezeigt hat. Beim jüngsten Skandal war ein Remote-Desktop-System an der Uniklinik Düsseldorf Opfer eines Hackerangriffs.

"Dem BSI werden zunehmend Vorfälle bekannt, bei denen Citrix-Systeme bereits vor der Installation der im Januar 2020 bereitgestellten Sicherheitsupdates kompromittiert wurden. Dadurch haben Angreifer auch nach Schließung der Sicherheitslücke weiterhin Zugriff auf das System und dahinter liegende Netzwerke.“, schreibt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in einer Meldung vom 17. September 2020 nach dem Cyber-Angriff auf die Uniklinik Düsseldorf.

Wir zitieren in diesem Zusammenhang die unabhängige IT-Plattform Golem: "Wer jetzt seine Systeme noch nicht aktualisiert hat, kann fast sicher sein, dass sie bereits kompromittiert sind. Da hilft nur noch eines: abschalten und komplett neu aufsetzen - oder gleich auf Systeme eines so fragwürdigen Herstellers verzichten."

Mit mRay setzen Sie stattdessen auf ein System, das von Beginn an als Medizinprodukt entwickelt wurde und der Datensicherheit höchste Priorität einräumt. Als eines der schnellsten und sichersten Digital-Tools für die Kommunikation radiologischer Bilddaten, profitieren Sie mit mRay von portablen, teleradiologischen Heimarbeitsplätzen, einem sicheren Messenger für medizinisches Fachpersonal und dem mobilen Zugriff auf Ihre Daten - immer und überall.

Selbstverständlich ist das Qualitätsmanagement für die Entwicklung unserer Software bereits seit Beginn diesen Jahres nach den verschärften Richtlinien der Medical Device Regulation (MDR) zertifiziert, die rechtsverbindlich erst ab Mitte 2021 in Kraft tritt.

Seit vielen Jahren in Krankenhäusern im Einsatz, setzen daher inzwischen über hundert Kliniken Ihr Vertrauen in unsere Software, darunter die Universitätskliniken in Heidelberg, Mannheim, Schleswig-Holstein, Göttingen, Ulm, Freiburg, Regensburg, sowie große Krankenhausverbunde wie Asklepios und Vivantes.

Überzeugen Sie sich selbst und testen Sie mRay zwei Monate kostenlos! Kontaktieren Sie uns hierzu bis spätestens 30.11.2020 unter (+49) 6221 6734 880 oder schreiben uns per Mail an mail@mbits.info.

23 September 2020

mRay 6.0 ermöglicht fallbasierten Chat

Gruppenchats für Ärzte - mit mRay intuitiv und einfach

Fallbasierter Chat

Eine Chatgruppe erstellen, um sich mit Kollegen/Kolleginnen über einen bestimmten Fall auszutauschen - die aktuelle Version von mRay macht es möglich.

In unserem YouTube-Tutorial zeigen wir Ihnen, wie einfach Sie mit mRay einen solchen Gruppenchat zu einem spezifischen Fall erstellen. Zeit, den virtuellen Besprechungsraum zu starten. #StayUpDate

18 September 2020

mRay vernetzt Asklepios

Klinikverbund unterzeichnet Rahmenvertrag mit mbits

Asklepios Kliniken

Mit 160 medizinischen Einrichtungen in 14 Bundesländern und mehr als zwei Millionen behandelte Patienten zählt Asklepios zu einem der führenden Klinikverbunde in ganz Deutschland. Wir freuen uns, dass wir Asklepios von mRay überzeugen konnten, und der Verbund die Nutzung unserer App auf weitere Kliniken ausweiten möchte.

Bereits Ende vergangenen Jahres hatten sich die Asklepios Kliniken "des Cluster Hamburg" für mRay entschieden. Mit 7 Akutkliniken, dazu zählen unter anderem die Asklepios Kliniken Altona, Barmbek, Wandsbek, Harburg und Klinik Nord, nutzt der Verbund mRay in der Hansestadt flächendeckend in Radiologie und Rufdienst.

Mit dem neuen Rahmenvertrag können künftig auch die Standorte im Süden teleradiologisch über mRay angebunden werden.

05 August 2020

mbits bei Start-Up Sprechstunde des bvmd

CEO Ingmar Gergel steht Medizinstudierenden Rede und Antwort

Start-up Sprechstunde

Am 28.07.2020 fand die erste digitale Start-Up Sprechstunde der Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland - bvmd statt. Das digitale Meeting diente der Kontaktherstellung zwischen Start-Ups und Medizinstudierenden. 45 Studenten/innen hatten die Möglichkeit Industrievertreter aus der Medizintechnik-Branche zu befragen. mbits Geschäftsführer Dr. Gergel stand, neben drei weiteren Gästen, den Studenten/innen Rede und Antwort.

Telemedizin, mobile Anwendungen und KI gesteuerte Algorithmen gewinnen zunehmend an Bedeutung. Mit mRay sind diese Themenbereiche schon heute realisierbar und vereinfachen bereits in vielen Kliniken die flexible Befundung, Kommunikation und Dokumentation von radiologischen Bildern.

Eine Neuauflage des Sprechstunden-Formats ist bereits geplant.