15 Januar 2021

mbits-CEO bei Digital Health TV

No more Whatsapp in der Klinik!

mbits bei Digital Health TV

Die neuesten Nutzungsbedingungen von Whatsapp, die einen noch liberaleren Datentransfer zum Mutterkonzern Facebook ermöglichen, rücken den Datenschutz speziell im klinischen Alltag wiederholt und mit neuer Brisanz in den Fokus.

mbits-Geschäftsführer Dr. Gergel erläutert in der aktuellen Sendung von Digital Health TV, warum es wichtig ist, dass Kliniken und Ärzte*innen auf einen DSGVO-konformen Bilddatenaustausch auf mobile Endgeräte achten.

Außerdem geht es darum, wie wir mit unserer App mRay die Teleradiolgie auf dem Tablet ermöglichen und die Schlaganfallbehandlung effizient digitalsieren und optimieren.

->Zur kompletten Sendung
->Experteninterview: Mobile Teleradiologie
->Experteninterview: Schlaganfallbehandlung

08 Januar 2021

mbits im Verbundprojekt KI-SIGS

Wir als agiles, junges Start-Up mischen kräftig mit

mbits im KI-SIGS Projekt

Was ist KI-SIGS?
Ein KI-Space für intelligente Gesundheitssysteme, der durch die Zusammenarbeit von KI-Instituten, Universitätskliniken und medizintechnischen Unternehmen entsteht. Durch eine herausragende, länderübergreifende KI-Plattform für intelligente Gesundheitssysteme soll der systematische Ausbau der internationalen Wettbewerbsfähigkeit der Gesundheitswirtschaft erreicht werden.

mbits ist ein Teil des Arbeitsbereichs "KI für radiologische Bildgebung" im Anwendungsgebiet des Schlaganfalls. Der Schlaganfall ist mit etwa 260.000 Schlaganfällen pro Jahr eine der kostenintensivsten Erkrankungen im deutschen Gesundheitssystem. Viele aktuelle Forschungsarbeiten haben gezeigt, dass die schnelle Therapieentscheidung unter Verwendung medizinischer Bildgebung einen entscheidenden Einfluß auf das Patienten-Outcome haben kann. #ImagingIsBrain

Gemeinsam mit unseren Partnern der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und dem UKSH Kiel beschäftigen wir uns derzeit mit der Entwicklung einer automatisierten Entschiedungshilfe bei der Unterscheidung Blutung vs. Gefäßverschluss. Spannende Vorarbeiten in diesem Bereich stimmen uns zuversichtlich, eine anwendungsorientierte Entwicklung anzustreben.

Wir möchten jeden Interessierten zum Austausch anhalten: research@mbits.info
#StayUpToDate

17 Dezember 2020

125 Jahre Röntgenstrahlung
- 5 Jahre mRay

Zum Jahresabschluss und den Jubiläen unsere besten Wünsche an Sie

125-years-x-ray

Die Entwicklung neuer Impfstoffe wird diese Pandemie beenden, daran besteht kaum Zweifel. Der wissenschaftliche Fortschritt macht es möglich und in einem Jahr wird man - zurück in der Normalität - von einem außergewöhnlichen Weihnachten 2020 sprechen.

Gleichzeitig ist im Schatten der Pandemie ein wichtiges Jubiläum in der Medizintechnik etwas unter die Räder gekommen: Vor 125 Jahren gelang Conrad Röntgen mit der Entdeckung der Röntgenstrahlung ein Quantensprung für die Medizin.

Niemand weiß, wie es sich im Detail zugetragen hat. Sicher ist jedoch: Wilhelm Conrad Röntgen experimentierte im Jahr 1895 mit elektrischen Ladungen in einer luftleeren Glasröhre und entdeckte unerwartet Strahlung, die fortan als x-Ray bezeichnet wurde. Noch Ende 1895 veröffentlichte er seine Beobachtungen. Ein erstes Röntgenbild vom Handknochen seiner Frau Bertha mitsamt Ring wird zur Ikone der Wissenschaft.

Mit einer kleinen Hommage feiern wir 125 Jahre x-Ray und 5 Jahre m-Ray und sind uns sicher, dass wissenschaftliche Fortschritte, wie jener von Conrad Röntgen, auch heute dafür sorgen werden, dass 2020 als Ausnahme und nicht als Regel bleibt.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen und Ihren Familien frohe und erholsame Feiertage und einen guten Start in ein einfacheres 2021. Bleiben Sie gesund und digital!

14 Dezember 2020

Ärzte in Quarantäne

Medizinisches Personal zunehmend selbst von Covid-19 betroffen

mRay Ärzte in Quarantäne

Wegen Covid-19 sind Kliniken und Mediziner/innen aktuell völlig überlastet, das Personal ist zunehmend selbst betroffen und immer häufiger in Quarantäne. Das bedeutet, dass notwendige Eingriffe kontinuierlich verschoben werden.

In Deutschland gibt es etwa 260.000 Schlaganfälle pro Jahr . Nach Angaben der medizinischen Fachgesellschaft gab es 2017 mehr als 1,7 Millionen Einweisungen in Krankenhäuser aufgrund von Herzerkrankungen. Die Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist 2018 mit Abstand die häufigste Todesursache.

Hier handelt es sich um Patienten, die nach wie vor versorgt werden müssen. Denn Covid-19 betrifft alle Abteilungen der Krankenhäuser!

Wir wollen mit mRay einen Teil zur Bewältigung der Situation beitragen. Unsere mobile Lösung ermöglicht die schnelle und sichere Kommunikation medizinischer Bilddaten, im Home-Office, für virtuelle Besprechungen und abgesicherte Rufdienste. Das medizinische Personal kann so auch im Ausnahmezustand untereinander kommunizieren. Unter Einhaltung gegebener Hygienemaßnahmen können Fälle live und synchron über mRay geteilt und in virtuellen Besprechungen ortsunabhängig diskutiert werden.

mRay ist binnen einer Stunde installiert und für ganze Abteilungen betriebsbereit. Für die Installation eines mRay Servers in Ihrer Klinik kontaktieren Sie uns bitte direkt: Tel.: (+49) 6221-6734880

Registrieren und Loslegen! Eine freizugängliche eingeschränkte Version können Sie hier testen.

23 November 2020

mRay 6.1 jetzt in allen App Stores

Die neue mRay-Version mit komfortablem Screensharing in Gruppenmeetings

mRay 6.1 out now

"Virtuelle Morgenbesprechungen, Tumorboards, Traumanetzwerke oder Vorlesungen. mRay 6.1 macht es möglich!

Mit der neuesten Version unserer App steht Ihnen eine komfortable Möglichkeit des Screensharings zur Verügung, mit der Sie in einem Gruppenmeeting Ihren Bildschirm für andere Meeting-Teilnehmer freigeben und so gemeisam, ortsunabhängig und synchron den selben DICOM-Datensatz betrachten und bearbeiten können. Ein detailliertes Tutorial zur neuen Funktionalität finden Sie auf unserem Youtube-Channel.

Die neue mRay-Version ist ab sofort in allen App-Stores verfügbar und bietet über das Screensharing hinaus erstmalig die Möglichkeit, einen eigenen mRay-Account anzulegen, mit dem Sie Dicom-Daten in mRay betrachten und bequem per Link weiterleiten können - unbhängig von einem Klinikserver.

Testen Sie unsere App direkt als kostenlosen Webclient. Wir freuen uns auf Ihr Feedback.

17 November 2020

BGU IT-Leiter lobt mRay

Handelsblatt-Beilage: Anwenderbericht zur mRay Fotodok

Handelsblatt-Beilage: Anwenderbericht

"Mit mRay haben wir eine optimale Lösung gefunden", sagt Helmut Greschner, IT-Leiter der BG Klinik Ludwigshafen, in einem Interview, das in der aktuellen Handelsblatt-Beilage "Gesundheit 4.0" zu lesen ist.

Die BG Klinik nutzt seit einiger Zeit die mRay Fotodokumentation und hat damit die Bild - und Wunddokumentation im Haus, laut Greschner, deutlich vereinfacht. "Das sorgt für höhere Mitarbeiterzufriedenheit, eine bessere Behandlungsqualität und eine sichere Argumentation gegenüber dem Medizinischen Dienst."

Aktuell wird außerdem an der BG Klinik eine Vergleichsstudie zwischen mRay und dem vormaligen Workflow mit Digitalkameras durchgeführt. Die Ergebnisse der Studie werden wir zeitnah veröffentlichen.

Wir freuen uns sehr über dieses positive Feedback zur mRay-Fotodokumentation!

13 November 2020

mbits gewinnt neue Kunden

mRay in vier weiteren Häusern im Einsatz

mRay in vier weiteren Häusern im Einsatz

In den vergangenen Wochen konnten wir zwei Kliniken von den Vorteilen unserer mRay-App überzeugen. Die Erfahrung hat gezeigt: Sind die Ärzte erst mit mRay vertraut, möchten sie die Vorteile nicht mehr missen.

Das GLKN Konstanz hat sich nicht nur für eine Campuslizenz entschieden, mit der sie mRay flächendeckend in allen Abteilungen der Klinik einsetzen, sondern auch für mRay VEOcore, womit der Neuroradiologie eine automatisierte Perfusionsanalyse zur Verfügung steht, die eine schnelle und bessere Therapieentscheidung bei akutem Schlaganfall ermöglicht.

Die Radiologie des Caritas Klinikums Saarbrücken nutzt unsere App wiederum für den flexiblen Hintergrunddienst, um Befunde blitzschnell abzusichern. Wir bedanken uns recht herzlich für das Vertrauen in unser System und bauen auch in Zukunft auf gute Zusammenarbeit.

Des Weiteren freuen wir uns darüber, dass sich gegenwärtig die Uniklinik Magdeburg sowie die St. Elisabeth Gruppe in der mRay-Testphase befinden.